Queen Elizabeth II.: Paul McCartney über Momente mit der Queen

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Tod der Queen entfacht Debatten über Republiken

11.38 Uhr: Die Australier trauerten zwar am Freitag um Königin Elizabeth, aber die Republikaner ließen auch eine seit Langem geführte Debatte über die Monarchie wieder aufleben. Die britische Monarchin ist das Staatsoberhaupt in Australien, auch wenn diese Rolle weitgehend zeremoniell ist. Ein im Jahr 1999 abgehaltenes Referendum über die Umwandlung in eine Republik lehnten 55 Prozent der Wähler ab.

»Jetzt muss Australien nach vorne blicken«, sagte der Vorsitzende der australischen Grünen Partei, Adam Bandt, ein prominenter Republikaner. “Wir müssen eine Republik werden.«

Die australische republikanische Bewegung bekundete ebenfalls ihr Beileid und wies darauf hin, dass die Königin während des Referendums von 1999 das Recht Australiens, eine vollständig unabhängige Nation zu werden, unterstützt hatte, indem sie erklärte, dies sei »eine Angelegenheit, über die das australische Volk allein entscheiden könne«. Der australische Premierminister Anthony Albanese hat sich für den Übergang zu einer Republik ausgesprochen. Ähnliche Debatten finden in der Karibik statt, wo Jamaika angedeutet hat, dass es Barbados bald folgen und die königliche Herrschaft abschaffen könnte

Erzbischof von Canterbury: »Ein Teil unseres Lebens ist nicht mehr da«

11.28 Uhr: Der Erzbischof von Canterbury, Justin Welby, hat die enorme Bedeutung von Queen Elizabeth II. für die Britinnen und Briten hervorgehoben. »Es fühlt sich für Menschen in aller Welt, vor allem in Großbritannien, so an, als wäre uns ein Teil unseres Lebens, den wir für selbstverständlich gehalten haben, genommen worden«, sagte der oberste Geistliche der Church of England im BBC-Interview. Für viele Menschen breche nicht nur eine Zeit der Trauer an, sondern auch eine der Unsicherheit, in der sie sich fragten, was von Dauer sei.

Stimmen aus der britischen Presse zum Tod von Elizabeth II.

  • »The Times«: »Ein Leben im Dienst«

  • »The Sun«: »Wir liebten Sie, Ma’am«.

  • »Daily Star«: »Sie haben Ihre Pflicht erfüllt, Ma’am.«

  • »Daily Mail«: »Unsere Herzen sind gebrochen«

  • »The Daily Telegraph«: »Trauer ist der Preis, den wir für Liebe bezahlen.«

  • »The Guardian«: »Das Ende einer Ära«

  • »The Independent«: »Die Königin war ein einigendes Symbol für die Nation«

Briefmarken mit Konterfei der Queen bleiben gültig

11.19 Uhr: Millionen britische Briefmarken mit dem Konterfei der verstorbenen Königin Elizabeth II. bleiben gültig – das hat der nationale Postdienst Royal Mail bestätigt. Ob und wann neue Briefmarken mit einem Bild von König Charles III. produziert werden, ist noch unklar. »Wir werden künftige Briefmarkenausgaben zu gegebener Zeit ankündigen«, teilte die Post mit.

Streiks bei Post und Bahn abgesagt

10.46 Uhr: Aus Rücksicht auf den Tod der Queen haben die Beschäftigten der Post und der Bahn in Großbritannien ihre geplanten Streiks ausgesetzt. Bei der Post stand am Freitag eigentlich die Fortsetzung eines 48-Stunden-Ausstands an, dies sei jedoch »aus Respekt« vor der Königin abgesagt worden, teilte die Gewerkschaft CWU mit.

Auch die Bahngewerkschaft RMT erklärte, ihre für kommende Woche geplanten Proteste würden nicht stattfinden. RMT reihe sich in die gesamte Nation ein, um der Königin »die Ehre zu erweisen«, hieß es zur Begründung. Die Verkehrsgewerkschaft TSSA sagte ihrerseits ebenfalls Streiks ab, die später im September stattfinden sollten. Die Lokführergewerkschaft Aslef schloss sich an.

In Großbritannien gibt es seit Monaten auf breiter Front Proteste gegen die hohen Lebenshaltungskosten – viele Beschäftigte fordern daher höhere Löhne und unterstreichen dies mit Arbeitskämpfen und Demonstrationen.

Palast stellt ein Online-Kondolenzbuch für Trauerbekundungen bereit

10.36 Uhr: Die königliche Familie legt anders als bei Trauerfällen in früheren Jahren in Großbritannien keine Kondolenzbücher aus, in die sich Trauernde nach dem Tod von Königin Elizabeth II. eintragen können. Vielmehr wurde auf der offiziellen Webseite der königlichen Familie  ein Online-Kondolenzbuch eingerichtet.

So war der Palast auch beim Tod des Ehemanns der Queen, Prinz Philip, im April 2021 verfahren, als wegen der Coronapandemie keine echten Kondolenzbücher ausgelegt werden konnten.

Auf der Webseite können Menschen aus aller Welt unter Angabe von Namen, E-Mail-Adresse und dem Wohnort Beileidsbekundungen hinterlassen. »Eine Auswahl von Botschaften wird an Mitglieder der königlichen Familie weitergegeben und kann in den königlichen Archiven für die Nachwelt aufbewahrt werden«, steht dazu auf der Webseite.

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